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Beckenboden und Wechseljahre – was sich verändern kann

In den Wechseljahren verändert sich vieles im Körper. Auch der Beckenboden und das umliegende Gewebe können davon betroffen sein – ein guter Grund, genauer hinzuschauen.

März 20263 Min. Lesezeit

Beckenboden und Wechseljahre – ein einfühlsames Beratungsgespräch im Beckenbodenstudio Oldenburg

Mit den hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren verändert sich auch das Gewebe im Beckenbereich. Schleimhäute und Bindegewebe können sich verändern, und auch die Funktion des Beckenbodens kann beeinflusst werden.

Manche Frauen bemerken in dieser Zeit beispielsweise häufigeren Harndrang, ungewollten Urinverlust oder ein verändertes Gefühl im Beckenbereich. Solche Beschwerden können in den Wechseljahren auftreten – sollten aber nicht einfach als unvermeidlich hingenommen werden.

Ein gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur kann dabei unterstützen, Kraft und Kontrolle des Beckenbodens zu trainieren. Auf dem Beckenbodenstuhl erfolgt das Training bequem im Sitzen und ohne aktive Übungen.

Bei neu auftretenden, anhaltenden oder stärkeren Beschwerden ist eine ärztliche oder gynäkologische Abklärung sinnvoll. Beckenbodentraining kann eine unterstützende Möglichkeit sein, ersetzt jedoch keine medizinische Abklärung oder Behandlung.

Grundlagen zum Nachlesen: Beckenboden verstehen – Aufbau, Funktion und Bedeutung

Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Diagnose.

FAQ

Häufige Fragen: Beckenboden und Wechseljahre – was sich verändern kann

Welche Veränderungen können in den Wechseljahren auftreten?

Hormonelle Veränderungen können sich auch auf den Beckenbereich auswirken. Manche Frauen bemerken zum Beispiel häufigeren Harndrang, Urinverlust oder ein verändertes Gefühl im Beckenbereich.

Kann ich auch in den Wechseljahren mit Beckenbodentraining beginnen?

Ja. Auch in den Wechseljahren kann die Beckenbodenmuskulatur gezielt trainiert werden. Welches Training geeignet ist, hängt von der persönlichen Situation ab.

Wann sollte ich Beschwerden ärztlich abklären lassen?

Neu auftretende, anhaltende oder stärkere Beschwerden sollten ärztlich oder gynäkologisch abgeklärt werden.

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